Was leuchtet da im Dunkel?
Posted by Gianpaolo Del Matto in Grosser Blickfang
Auch mit elektrischem Licht lassen sich tolle Effekte erziehlen wenn man den Aufwand nicht scheut.
Konkret schwebte mir da schummrig-spärliches Flackerlicht vor.
1. Vorbereitung
Etwas Kenntnis im Umgang mit elektrischen Systemen setze ich mal voraus.
Das Ganze ist für Unerfahrene im Umgang mit Strom sicher nicht zu empfehlen.
Für wen dies keine Hürde darstellt, kann sich hier schon mal mit den erforderlichen Materialien vertraut machen.
Die Angaben verstehen sich pro Laterne.
- 1 Fassung E14 aus PVC, ideal mit Aussengewinde und Schraubring und Erdungspol
- 1 Flackerbirne E14
- 3 m Elektrokabel, 3-adrig
- Stecker, 3-polig
- Optional: Kippschalter
- 3 A4-Bogen Halbkarton oder Karton, schwarz
- 3 A4-Bogen farbiges Seidenpapier
- Nylonfaden
- Optional: Schwarze Eisenkette
2. Einzelteile anfertigen
Hier könnt Ihr einen Bastelbogen für die Einzelteile der Laterne herunterladen. Der Bogen ist auf 3 A4-Seiten ausgelegt.
Vorerst steht der Bogen nur als Publisher-Dokument zur Verfügung. Bei Gelegenheit mache ich noch ein PDF-Dokument daraus.
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Da ich den Bogen selbst gezeichnet habe, musste ich das ganze natürlich erstmal trocken, das heisst aus normalem Papier zusammensetzen.
Da Ihr hier die finale Version herunterladen könnt, ist das nicht unbedingt notwendig, es sei denn Ihr möchtet auch erstmal auf Tuchfühlung gehen.
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Nachdem ich mir sicher war, dass mein Bastelbogen auch wirklich hält was er verspricht, wollte ich die Einzelteile auf den Halbkarton übertragen.
Da ich gleich fünf Laternen machen wollte, habe ich statt direkt auf A4-Bögen zu drucken stattdessen zwei A2-Bögen verwendet und die Einzelteile von Hand übertragen.
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3. Klebereien
Nachdem die Einzelteile ausgeschnitten sind, können diese Schritt für Schritt zusammengeklebt werden.
Am einfachsten beginnt es sich mit den Teilen die das umfassende Gitter bilden.
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Nun wird ein Stück farbiges Seidenpapier benötigt, welches über das Gitter geklebt wird.
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Danach wird das Gitter zusammengeklebt.
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Und nun noch Innen- und Aussendeckel:
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Es ist darauf zu achten dass das mittige Loch im Innendeckel etwas kleiner ist als der Gewindedurchmesser der E14-Fassung.
Auch der Konusförmige Aussendeckel muss in der Mitte ein Loch haben aus dem das Stromkabel herausgeführt werden kann.
4. Elektroinstallation
Der Zusammenbau ist mittlerweile soweit fortgeschritten dass nun die Elektrik eingebaut werden kann.
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Zuerst ist das Stromkabel an der Fassung anzuschliessen.
Idealerweise handelt es sich um eine PVC-Fassung. Ein Erdungsanschluss ist nicht Pflicht aber zu empfehlen.
Danach ist die Fassung in das Loch des Innendeckels hineinzudrehen.
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Falls ein Schraubring zur Fassung gehörte, was normalerweise der Fall sein sollte, kann dieser nun von unten her aufgeschraubt werden. Das Gewicht der Laterne ruht dadurch auf der Fassung und kann dadurch auch nicht so ohne weiteres herunterfallen.
Die Glühlampe kann ebenfalls eingesetzt werden.
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5. Setz den Deckel auf!
Bevor der Aussendeckel aufgesetzt wird, muss innen zuerst ein Stück Nylonfaden von ca. 15 cm Länge befestigt werden. Sinnvollerweise wird dieser in Form einer Schleife zwischen Fassung und dem Innendeckel eingeführt.
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Danach wird der Aussendeckel aufgesetzt, das Stromkabel wird dabei zusammen mit dem Nylonfaden durch die dafür vorgesehene Öffnung geführt.
Am Nylonfaden wird danach von aussen die Eisenkette festgezurrt.
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6. Schalter und Stecker montieren
Zu guter Letzt können noch Schalter und Stecker montiert werden.
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7. Es werde Licht
Beim ersten Feldtest erntet die fertige Laterne schon mal erste Begeisterung.
Somit steht also dem Einsatz an der Party nichts mehr im Wege…
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Der kleine Sarg
Posted by Gianpaolo Del Matto in Grosser Blickfang
Was gibt’s gruseligeres für eine Halloween-Party als einen stilechten Sarg mit Beschlägen und Samtbezug?
1. Vorbereitungen
Gesagt, getan. Diese Dinge werden benötigt:
- 3 Sperrholzplatten, 40cmx60cm
- 4 Winkelleisten, 100cm
- 1 Rundleiste, 100cm
- 4 Leisten, 100×0.5×0.5cm
- Schwarze Farbe
- Samt oder ähnliches
- Schaumstoff
- Holzschrauben, 12×0.2
- Klapp-Scharniere
- Ueberwurf-Falle
- Bindfaden
- Plastikknochen
2. Mit dem Modell fängt alles an
Bevor es losgehen kann fertige ich erstmal ein Modell des Sarges an.
Dazu bietet sich Papier, besser aber Karton, bestens an.
Das Modell dient mir dazu, die Verhältnisse besser abzuschätzen sowie den Materialbedarf im genauen zu bestimmen. Ausserdem lässt sich eine falsche Dimensionierung am Modell schneller erkennen und korrigieren als wenn bereits alle Bretter zugeschnitten sind.
Zuerst sind also die Masse für den Sarg festzulegen. Mein Modell im 1:1 Masstab hat die folgenden Abmessungen.
- Länge: 60 cm
- Breite: 35 cm
- Höhe: 10 cm
Damit das Ganze aber nicht bloss eine quadratische Kiste ergibt, werden die Aussenmasse am oberen und unteren Ende auf 20 cm reduziert. Lediglich im oberen Drittel bleibt die Aussenabmessung von 35 cm erhalten und formt eine winklige Ausbuchtung.
Hier eine kleine Zeichnung dazu:
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Das fertige Modell sieht denn auch schon unverkennbar wie ein Sarg aus:
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3. Zusägen der Einzelteile
Anhand des Modells kann ich nun die Grösse jedes Einzelteils bemessen und auf die Sperrholzplatten übertragen.
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Und dann kann’s auch schon mit dem Zusägen losgehen:
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4. Den Sarg zusammensetzen
Sobald alle Teile bereitliegen, kann es an die Montage gehen.
Da sich die Sperrholzplatten kaum gegenseitig verschrauben lassen, und dies sowieso nicht besonders nicht schön aussähe, bediene ich mich Trick 77: Auf der Innenseite wird eine Quadratleiste eingesetzt, auf der Aussenseite eine Winkelleiste. Dann wird das Ganze verschraubt.
Abhängig vom Holz (bspw. Kiefer und Fichte) empiehlt es sich die Löcher vorzubohren damit die Winkelleisten nicht zersplittern. Für die quadratische Innenleiste empfehle ich weiches Holz zu verwenden damit hier nicht vorgebohrt werden muss, andernfalls haben die Schrauben möglicherweise keinen Halt.
Dazu auch hier erstmal eine Konzepskizze:
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So werden als nach und nach alle Seitenteile montiert.
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Zum Schluss sieht es dann so aus:
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Noch fehlen die Eckleisten an den Hochkanten.
Diese werden jedoch auch in Kürze angebracht sein.
Auch wenn die Hochkanten am Kopf- und Fussende keinen rechten Winkel bilden, verwende ich hier doch die normalen 90°-Winkelleisten zur Montage.
Zu beachten ist dass ich die Winkelleisten in der Höhe ca. 1 cm kürzer Mache als die effektive Höhe der Seitenwand. Das kommt daher dass auch am Deckel später Winkelleisten befestigt werden, die dann “überhängend” einen Abschluss nach unten bilden.
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Für die Ausbuchtung im oberen Drittel geht das natürlich nicht mit den 90°-Leisten, daher müssen hier die etwas wuchtigeren Rundleisten herhalten.
Wie am folgenden Bild zu erkennen ist, sieht das Endergebnis dennoch ganz passabel aus:
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In der gleichen Art und Weise wird auch der Deckel zusammengesetzt.
Hier ist zu beachten dass auf der Seite, wo das Scharnier angebracht wird, keine Winkelleiste aufgesetzt wird.
5. Bemalen
Ein gruseliger Horrorsarg hat natürlich schwarz zu sein.
Es empfiehlt sich vorgängig noch die Löcher für die Scharnierbefestigung zu bohren.
Da ich an den Seitenwänden später noch Knochen als Tragegriff befestigen möchte, werden die entsprechenden Löcher auch gleich mitgebohrt.
Dann kann die Bemalung beginnen.
Da der Sarg innen später ausgekleidet wird, bemale ich nur die Aussenseite und den oberen Randbereich auf der Innenseite.
Der Deckel wird auf beiden Seiten schwarz bemalt.
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6. Anbringen der Tragegriffe
Im Horrorladen habe ich diese Kunsstoffknochen gefunden.
Sie haben genau die richtige Grösse um als Tragegriff zu dienen, jeweils zwei pro Seite.
Dazu bohre ich ein Kleines Loch in jedes Knochende. Durch dieses ziehe ich den Faden, der dann durch die zuvor in die Seitenwände gebohrten Löcher geführt und auf der Innenseite verknotet wird.
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7. Deckel, Scharniere und Schloss montieren
Nun montiere ich die Scharniere und den Deckel.
Da das Sperrholz keinen ausreichenden Halt bietet habe ich dafür bereits vor der Bemalung die Löcher gebohrt. Durch diese führe ich nun die Schrauben, welche auf der anderen Seite mit einer Mutter befestigt werden.
Ebenfalls montiere ich die Ueberwurf-Falle, die als Verriegelung des Sargs dient.
Alle sichtbaren Elemente (Schrauben, Scharniere, etc) werden danach ebenfalls schwarz bemalt.
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8. Innenausstattung
Nun kann es an die Innenaustattung gehen.
Der Innenbezug soll aus Samt sein. Damit das Ganze etwas voluminöser wirkt, wird dieser um Schaumstoffstücke, welche danach an die Innenseite geklebt werden, gewickelt. Der Stoff sollte nicht zu straff gespannt sein damit man es etwas wirr und wuselig wirkt.
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9. Eines Grafen Dracula würdig
Der fertige Sarg kann sich sehen lassen!
Das perfekte Deko-Element für jede Halloween-Party und mit Sicherheit ein Hingucker der für Begeisterung sorgt.
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Rest in Pieces… oder: Wie mach ich einen Grabstein?
Posted by Gianpaolo Del Matto in Grosser Blickfang
Was würde besser zu Halloween passen als ein paar gruselige Gräber im eigenen Garten?
Ich kenne zwar niemanden, der just zu diesem Zweck zentnerschwere Grabsteine ins Blumenbeet setzt, aber gegen ein paar Attrappen ist ja kaum etwas einzuwenden.
Mit relativ einfachen Mitteln lassen sich wirkungsvolle Attrappen erstellen.
1. Vorbereitungen
Die folgenden Materialien werden benötigt:
- Sperrholzplatten
- Laubsäge
- Schmirgelpapier
- Kleister
- Sand
- Creadecor Strukturpaste
2. Sperrholzplatten zurechtsägen
Als Basis für die Grabsteine diente mir eine 60×60 cm grosse Sperrholzplatte.
Diese habe ich mit Hilfe der Laubsäge in zwei gleich grosse Hälften zersägt.
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Dann habe ich die Platten am oberen Ende rundgesägt damit sie eine typischere Form erhalten. Zum Schluss wurden die Ecken und Kanten abgeschmirgelt.
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3. Sandkleistern…
Nun macht eine Sperrholzplatte aber noch keinen Grabstein aus.
Klar könnte man sie nun mit grauer Farbe bemalen, aber das sähe nur halb so echt aus.
Ich habe mir überlegt die Holzplatten mit Sand zu überziehen um die gewünschte Optik zu erhalten.
Nun hat Sand nicht unbedingt die optimalsten Eigeschaften was seine Klebefähigkeit anbelangt, zumindest nicht ohne Zement verwende.
Doch keine Angst, es geht auch ohne. Die Natur hat uns hierfür den optimalen Klebestoff beschert: Kleister.
Während man zum Tapezieren den Kleister sehr dünnflüssig anmacht, sollte er hier in diesem Fall sehr dickflüssig sein, eine richtige Pampe eben.
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Tragt nun erstmal eine dicke Schicht reinen Kleisters auf die Holzplatte auf.
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Nun mischt Ihr, am besten in einem zweiten Becken, nochmals dieselbe Kleisterpampe an.
Mischt danach den Sand drunter.
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Das macht Ihr nun solange bis Ihr genug Sandkleister habt um die Holzplatte damit zu bedecken. Gebt bei Bedarf während dem Mischen mehr Wasser und/oder Kleistpulver hinzu und durchmischt es sorgfältig.
Es ist sehr wichtig dass sich eine zähflüssige aber klebrige Masse bildet.
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Tragt nun eine ein bis zwei Zentimenter dicke Schicht Sandkleister auf die Holzplatte auf.
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4. Objekte im Sandkleister einbetten
Nun kann man das Ganze natürlich auch varieren.
Ein Grabstein wirkt noch viel gruseliger wenn er plastische, dreidimensionale Objekte enthält.
In einem anderen Beitrag hatte ich beschrieben wie wir Gipsmasken hergestellt haben.
Eine ebensolche möchte ich nun in den zweiten Grabstein einbetten.
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Dazu wiederhole ich im wesentlichen die bereits gezeigten Schritte. Nur mit dem Unterschied dass ich nach dem Auftragen des Kleisters noch die Gipsmaske auf die Holzplatte lege.
Danach kann wie zuvor auch der Sandkleister aufgetragen werden.
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Zum Schluss überdeckt auch hier eine Dicke Schicht Sandkleister Holzplatte samt Gipsmaske.
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5. Durchtrocknen lassen
Nun müssen unsere Grabsteine erstmal durchtrocknen.
Legt Sie dazu erstmal ein bis zwei Tage an ein trockenes Plätzchen.
Vergesst nicht jede Menge Zeitungen unterzulegen damit die Feuchtigkeit aufgesogen wird.
Nach zwei Tagen sollte das Gemisch schon soweit angetrocknet sein dass die Grabsteine aufgestellt werden können.
Das ist besonders wichtig damit die Rückseite der Holzplatte richtig trocknen kann.
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Nach einigen Tagen ist das Ganze richtig ausgetrocknet und fest geworden.
Nun kann die weitere Verzierung erfolgen. Wer Lust hat kann nun auch noch die Rückseite zukleistern oder – wie in meinem Fall – erstmal eine kleinere Reparatur anbringen.
6. Verzierungen
Hier nun die fertigen Grabsteine mit entsprechend aufgesetzten Insignien.
Hierfür habe ich Strukturpaste verwendet. Wer will kann diese auch ohne weiteres bemalen.
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